Klicken Sie auf den Link, um das Ergebnis der Abstimmung in der Generalversammlung vom 3. Oktober 2026 zu sehen.
Hier finden Sie die für die Sitzung relevanten Dokumente.
Sie werden hiermit zu einem geplanten Zoom-Meeting eingeladen.
Der Link kann ausschließlich auf einem Computer genutzt werden.
Zoom- IGebrauchsanweisung Zoom
Vergadering-ID: 868 5999 1190
Wachtwoord: 233423
Of gebruik deze link:
https://app.zoom.us/wc/86859991190/start?from=pwa&ref_from=launch
Tagesordnung 3. Oktober 2026 Worüber werden wir abstimmen?
Stimmrechtsvollmacht herunterladen
ELEKTRISCHES NETZ
Phasenvorschlag 1 für das neue NETZWERK
Kostenschätzung für die Sanierung des bestehenden Stromnetzes
INTERNE BESTIMMUNGEN
Interactive HHR v 1-6 Interactieve HHR v 1-71.7 ist bereits erschienen, aber noch nicht auf Deutsch
Änderungen in Version 1.7
Allgemeines:
Nummerierung von Kapitel 2 wiederhergestellt
Befugnisse des Vorstands in Absatz 1 formuliert statt in jedem Artikel.
Artikel 6, Satz war unvollständig, korrigiert.
Artikel 9 Absatz 14, „bis einschließlich 1 Meter“ hinzugefügt, lautete zuvor „bis 1 Meter“.
Artikel 21 und 8 grundsätzlich gestrichen
Artikel 28 Absatz 2, „6 Wochen“ textlich angepasst.
Artikel 31 Absatz 8, „Gelände der Genossenschaft“ hinzugefügt.
Artikel 42 – Vorstand – Überschneidung mit der Satzung beseitigt
Artikel 44 Absatz 3 gestrichen, Überschneidung mit der Satzung
Nachfolgend finden Sie die Kommentare und Antworten der Mitglieder zur Sitzung. Es geht dabei sowohl um die Hausordnung als auch um die Wohnung des Hausmeisters.
Brief 5 Antwort auf Brief 5 Nach unten scrollen für Deutsche version Brief 5
VERWALTERWOHNUNG
Ein Mitgliet haben dazu eine Präsentation erstellt. Diese muss allerdings noch gekürzt werden.
Leitbild für Sanierung und Neubau
Prefabwoning ein vorläufiger Kostenvoranschlag in Höhe von 215.380 € für ein modulares Haus mit einer Fläche von 80 m²
Die Familie, die uns die Fertighaus-Variante vorgeschlagen hat, antwortet auf die Frage nach der Vergrößerung und nimmt auf den obigen Abschnitt Stellung.
Frühere Untersuchungen haben jedoch gezeigt, dass Häuser mit einer Fläche von 120 m² in Holzbauweise zwar problemlos möglich sind, derzeit aber auf dem Sekundärmarkt so gut wie nicht zu finden sind. Bislang habe ich nur ein einziges modulares Haus gefunden.
Ich denke, dass größere Holzhäuser in einem modularen System durchaus möglich sind. Im Hinblick auf staatliche Fördermittel kann das auch sinnvoll sein. Bei einer einfachen Ausstattung sind Preise von 1.600 € pro Quadratmeter realistisch.
https://www.droomwoningopmaat.nl/wat-kost-modulair-bouwen-echt-een-overzicht-van-prijzen-in-2025/
https://www.duravermeer.nl/woningbouw/expertises/aer
Anbei finden Sie eine Schätzung von 80 bis 124 m². Ich habe einen Experten bei meiner Arbeit gefragt, der mir sagte, dass man einen Skalierungsfaktor von 1,55 verwenden kann, um ungefähre Werte zu erhalten.
Der garantierte Festpreis bezieht sich nicht auf die geschätzten Kosten. Damit ist lediglich gemeint, dass man bei Vertragsabschluss einen Festpreis erhält. Spätere Kostensteigerungen, beispielsweise aufgrund von Verzögerungen durch schlechtes Wetter, sind ausgeschlossen.
Anmerkungen zum Thema Fertighäuser:
Die Tabelle (im Dokument „Modulair“) nennt vier Posten:
Module, Innenausbau/Küche/Bad, Schraubfundamente/Anschlüsse sowie Transport/Kran. In dieser Kostenschätzung fehlen beispielsweise separate Beträge für den Abriss des bestehenden Hauses, Asbest, Architekt/Statiker, Bodenuntersuchung, gegebenenfalls Sondierung, Gebühren, Genehmigungen, Geländegestaltung, eventuelle Anpassungen der Versorgungsanschlüsse sowie ein Posten für Unvorhergesehenes.
Im vorliegenden Neubauvorschlag sind beispielsweise 20.000 € für den Abriss, 5.000 € für Genehmigungen/Untersuchungen und 10 % für Unvorhergesehenes im Budget enthalten.
Auf Seite 7 ist von einem „garantierten festen Werkpreis“ die Rede, während auf Seite 4 ausdrücklich steht, dass die genannten Beträge kein konkretes Angebot darstellen. Und 80 m² gegenüber 124 m² sind ein erheblicher Unterschied – die Frage ist, ob dies zukunftsfähig ist: Möchte die Genossenschaft eine Verwalterfamilie berücksichtigen? Dann sind 80 m² vielleicht etwas zu klein.
Renovierung: maximal 125.000 € für 124 m²; geringste Investition, das bestehende Haus bleibt erhalten, aber Alter und/oder versteckte Mängel sowie die Fundamentüberwachung bleiben Risiken.
Modular: interessante Zwischenlösung mit schneller Montage und einem komplett neuen Haus, aber die genannten 215.380 € sind kein vergleichbarer Preis: Er bezieht sich nur auf 80 m², basiert auf Internet-Benchmarks, ist kein Angebot und verschiedene Projektkosten scheinen zu fehlen. Für 124 m² kommt man allein durch eine einfache Hochrechnung bereits auf rund 300.000 € inkl. MwSt., vor eventuellen fehlenden Kosten, ohne Genehmigungsverfahren und Gebühren.
Herkömmlicher Neubau: 422.180 €, etwa in der bestehenden Größenordnung, höchste Investition und externe Finanzierung, aber der am besten ausgearbeitete Vorschlag und ein komplett neues Haus mit einem Genehmigungsverfahren durch Groothuis. (Abbruchgenehmigung über die Genossenschaft).
Ausweitung der Fertigbauweise auf mehr m²
Anleihen – Möglichkeit zur Kapitalbeschaffung